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SmartOrchestra auf Symposium „Digitale Zukunft konkret“ des BMWi am 21.11.2017

Das Thema „Smart Services“ ist Teil der „Digitalen Agenda“ und der „Hightech-Strategie“ der Bundesregierung. Das Projekt Smart Orchestra wurde 2015 vom Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Technologieprogramm „Smart Service Welt – Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft“ zur Förderung ausgewählt.

StoneOne auf Digitale Zukunft konkret 2017

Mittlerweile sind die Arbeiten so weit fortgeschritten, dass StoneOne das Projekt „SmartOrchestra“ und die Fortschritte auf dem Symposium „Digitale Zukunft konkret“ vorstellen durfte. Konkret wurden etwa verschiedene Services und Frameworks, wie FIWARE, OpenMTC und OpenTosca, im Kontext des Marktplatzes bzw. der Service-Betriebsplattform integriert und in einem FIWARE-Cluster der Firma Netzlink zusammengeführt. In diesem Rahmen sind auch die Lösungen der Konsortialpartner Cleopa, datenfreunde sowie regioIt integriert worden. Die Smart-Services sind in einem Cloud-Workplace für den jeweiligen Kunden zusammengefasst und unmittelbar nutzbar. Zusätzlich können durch Einsatz von OpenTosca die jeweils notwendige Services und Edge-Computer (wie bspw. Raspberry Pi) auch mit der jeweils notwendigen Betriebs-Software versorgt werden. Andreas Liebing freut sich über die erreichten Schritte: „Das ist ein großer Sprung in Richtung Standardisierung von IoT-Lösungen und deren Orchestrierung im Kontext von IoT-Plattformen zum Nutzen aller Marktteilnehmer.“

Gemeinsam mit den Vertretern der Technologieprogramme Smart Data und Smart Service Welt I & II wurde außerdem über weitere spannende Themen diskutiert: Wie können neue Entwicklungen noch besser in die Umsetzung gebracht werden? Wo sehen Anwender Bedarf für weitere Forschungs- oder Entwicklungsmaßnahmen? Welche Kooperations- und Verwertungsmöglichkeiten bestehen in Europa?

Neben Fachvorträgen, Kurzpräsentationen und verschiedenen Networking-Angeboten stand der intensive Dialog zwischen den Teilnehmern zu offenen Fragestellungen, Zukunftsideen und Potenzialen für die weitere Zusammenarbeit im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie hier.