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Entwicklungskonsortium mit StoneOne gewinnt BMWi-Förderung mit dem Projekt SmartOrchestra

Im neuen Technologieprogramm „Smart Service Welt – Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft“ hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unter anderem das Projekt „Smart Orchestra“ zur Förderung auserwählt. StoneOne hat sich als Technologiepartner und Marktplatzexperte qualifiziert und entwickelt ab Januar 2016 aktiv als Konsortialführer an dem Projekt mit.

Das Thema „Smart Services“ ist Teil der „Digitalen Agenda“ und der „Hightech-Strategie“ der Bundesregierung. Das dem Technologieprogramm „Smart Service Welt“ zugrunde liegende Konzept basiert auf Ergebnissen des von der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) koordinierten Zukunftsprojekts „Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft“.

Rund 50 Mio. Euro Fördermittel werden aus dem Bundeshaushalt für die insgesamt 16 Förderprojekte des Technologieprogramms zur Verfügung gestellt. Darunter auch das Projekt Smart Orchestra.

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Smart Orchestra

Die Smart Service Plattform zur sicheren internetbasierten Integration, Orchestrierung und Vermarktung cyberphysischer Systeme

Das Ziel von SmartOrchestra ist der Aufbau einer offenen und standardisierten Service-Plattform, die die Öffnung und Nutzbarmachung verwaltungs- und wirtschaftsnaher Dienste vorsieht, um sie nach dem Vorbild eines vertrauenswürdigen Marktplatzes gestalten, anbieten und vermarkten zu können. Neben der Integration bestehender CPS-Insellösungen sollen auch Sensordaten aggregiert und mit Aktuator/ Steuerungsfunktionalitäten zusammen als komponierbare Dienste für Dritte zur Nutzung angeboten werden.

 

Smart Orchestra dient dabei einerseits als transparenter Katalog, um geeignete Services zu evaluieren. Andererseits dient es als Betriebsplattform und Schnittstelle zwischen den Steuer- und Sensoreinheiten und dazugehörigen Applikationen. Mit SmartOrchestra wird also eine sichere, offene und auf Standards basierende Smart Service Plattform entwickelt. Diese vereint die Funktionen einer Ausführungsumgebung, eines Marktplatzes, eines Brokers und eines Notars zum Cloud-basierten Betrieb. So sind Nutzer solcher cyberphysischen Systeme frei in der Auswahl der Steuerapplikationen. Egal ob vom Smartphone, Tablet oder PC – die mitgelieferte Software der Hersteller muss nicht mehr zwangsläufig verwendet werden. Der Marktplatz bietet dazu geeignete generelle Nutzeroberflächen auf Basis generischer APIs um die Verwendung der Software geräteübergreifend zu ermöglichen. Die offene SmartOrchestra Plattform ermöglicht es, cyberphysische Applikationen als smarte Services sicher miteinander zu kombinieren, zu orchestrieren und zu vermarkten. Dadurch werden neue & smarte Geschäftsmodelle ermöglicht.

 

> Mehr zum Projekt SmartOrchestra

Das Konsortium von SmartOrchestra:

Forschung:
Universität Stuttgart, Institute für Architektur von Anwendungssystemen & Parallele und Verteilte Systeme
Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS), Berlin
Technologie:
Cleopa GmbH
datenfreunde GmbH
StoneOne AG
regio iT gesellschaft für informationstechnologie mbh, Aachen

Weitere Infos zum Förderprogramm und alle 16 Förderprojekte gibt es im Pressebereich der BMWi-Homepage .

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