Die Web Service Factory (WSF)

Ihr Baukasten für die Cloud: Komponenten-basierte Entwicklung für effiziente SaaS-Lösungen.

Die eigene Softwarefabrik, komplett auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten

Standardisierte Bausteine für typische Entwicklungsaufgaben sparen Zeit und Geld. Tools aus der Web Service Factory (WSF) verschlanken den Entwicklungsaufwand erheblich und sind beliebig kombinierbar.

Der entscheidende Vorteil der besteht darin, dass für eine Vielzahl von Aufgaben bereits vorgefertigte Komponenten zur Verfügung stehen.

Beispielszenarien :

  • Mit dem Toolbox Modul Application Design bauen Sie innerhalb kürzester Zeit eine echte SaaS-Lösung
  • Billing & Payment sorgen für die komfortable Abrechnung aller Services
  • Der Cloud Extender bringt Ihre Lösung in die passende Cloud, private, public oder auch hybrid

Wie bieten viele weitere praktische Tools aus der Web Service Factory, die Ihren Entwicklern die Arbeit erleichtern. Zum Beispiel für die Formulargestaltung, Protokollierung oder User Administration. Standardisierte Business-Komponenten bilden regelmäßig wiederkehrende Geschäftslogiken oder Funktionalitäten ab und sind in vielfältigen Cloud-Lösungen einsetzbar.

 

Toolbox Moduls

Filter:
Application Design
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Application Generator

Modelldaten aus dem Application Designer (AD) werden von dem Application Generator (AG) per Cross-Complier in eine lauffähige Anwendungskomponente umgewandelt und anschließend auf das jeweilige System ausgerollt.

Modelldaten aus dem Application Designer (AD) werden von dem Application Generator (AG) per Cross-Complier in eine lauffähige Anwendungskomponente umgewandelt und anschließend auf das jeweilige System ausgerollt.

Application Design
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Application Designer

Der Application Designer ist ein Werkzeug zur Modellierung und Generierung von Applikationen. Er bietet sowohl Unterstützung für die Erstellung der Domäne einer Applikation als auch für das Design der Applikationsoberfläche. Dadurch wird der gesamte Prozess von der Erstellung bis zur Generierung unterstützt. Dies beginnt mit dem Entwurf sämtlicher Oberflächen und Formulare, die in einem Eclipse-basierenden Editor einfach erfasst werden können. In diesem Editor werden auch die Datenmodelle verwaltet – die mandantenfähigen „Data-Patterns“ legen die Tabelleninhalte fest - einschließlich der Relationen zwischen den Tabellen. Für die Benutzung der Oberfläche bzw. einzelner Elemente können zusätzlich rollen-basierte Zugriffsrechte festgelegt werden. Der Application-Designer geht dabei weit über einen reinen Editor hinaus – die Oberfläche wird auch gleich passend mit den Daten und Tabellen verbunden, die Menü-Kommandos und Buttons werden ebenfalls mit den auszuführenden Aktionen hinterlegt. Im letzten Schritt findet die Code-Generierung und Erzeugung der Anwendung statt, die dann als ausführbare Web-Applikation direkt vom ESB-/EAS-Server übernommen wird – damit kann binnen weniger Minuten über einen beliebigen Browser die Anwendung genutzt werden. In den "Form-Patterns" lassen sich beispielsweise Daten und Metadaten eines bestimmten Datenobjektes wie Rechnung oder Lieferschein, und auch die gesamte Benutzeroberfläche frei gestalten und in Form einer gut bedienbaren Oberfläche bereitstellen. Beliebige Cloud-Anwendungen für ganz unterschiedliche Geschäftsvorfälle können so effizient und schnell mit den notwendigen Masken ausgestattet werden. Prototypen und kundenspezifische Szenarien sind einfach und schnell erstellbar und können den Usern frühzeitig präsentiert werden.   Installiert als Eclipse-Plugin stellt der Application Designer die Systemlogik in einer Oberfläche dar. Teilfunktionalitäten wie Formulare oder Datenstrukturdefinitionen können dort einfach per Drag&Drop editiert werden. Der Prototyp einer Anwendung kann so binnen weniger Stunden entworfen, mit einer modellierten Oberfläche versehen und mit einem einfach erstellbaren Datenmodell verbunden werden. Durch die direkte Integration der EIB-Komponenten bilden die erstellten Anwendungen schon von Beginn an Abläufe und Komplexität ab. Die Erstellung von Web-Applikationen und deren Prototyping wird massiv beschleunigt und der spezifische Entwicklungsaufwand ebenso deutlich reduziert. Die im Application Designer erstellten Applikationen werden per konfigurierbarem Stylesheet auf ein aktuelles Design ausgerichtet. Dieses bildet eine optimale Grundlage für eine einfache und professionelle Individualisierung Ihres System-UIs und bietet neben Responsiveness und CSS3 weitere moderne Funktionalitäten auf die Sie Ihr Design einfach aufbauen können. Der Application Designer ist eines der mächtigsten und gleichzeitig eines der beliebtesten Tools aus der WSF-Familie. Einen schnellen Einstieg erhalten Sie im WSF Application Designer Workshop mit einem unserer Experten.

Der Application Designer ist ein Werkzeug zur Modellierung und Generierung von Applikationen. Er bietet sowohl Unterstützung für die Erstellung der Domäne einer Applikation als auch für das Design der Applikationsoberfläche. Dadurch wird der gesamte Prozess von der Erstellung bis zur Generierung unterstützt. Dies beginnt mit dem Entwurf sämtlicher Oberflächen und Formulare, die in einem Eclipse-basierenden Editor einfach erfasst werden können. In diesem Editor werden auch die Datenmodelle verwaltet [...]

Application Design
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Business

Die Business Komponente dient als „leere Hülse“ und kann mit Ihrem individuellen Fachwissen angereichert werden. Normalerweise wird die Business-Komponente von spezialisierten Partnerunternehmen oder Fachabteilungen der Kunden entwickelt. Diese liefert eine spezifische fachliche Funktionalität, die nicht im Rahmen einer Konfiguration abgebildet werden kann. Die entsprechenden Funktionen werden dabei von StoneOne als Standardfunktionen abgebildet, so dass diese auch zum Beispiel im Rahmen von „Workflow“ oder „Forms“ genutzt werden kann.

Die Business Komponente dient als „leere Hülse“ und kann mit Ihrem individuellen Fachwissen angereichert werden. Normalerweise wird die Business-Komponente von spezialisierten Partnerunternehmen oder Fachabteilungen der Kunden entwickelt. Diese liefert eine spezifische fachliche Funktionalität, die nicht im Rahmen einer Konfiguration abgebildet werden kann. Die entsprechenden Funktionen werden dabei von StoneOne [...]

Billing & Payment
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Payment

Die Einzelabrechnungen die pro Kunde (Mandant) seitens der Billing & Tracking Komponente erstellt werden, sammelt Payment (auch bei verschiedenen Dienstbereichen) per Kundenkonto. Der Abrechnungsprozeß verwendet Kriterien wie zum Beispiel monatsweise oder Mindestbetrag und bündelt dann Einzelpositionen zu einer Gesamtrechnung, diese wird anschließend mit der vom Kunden gewählten Bezahlmethode abgerechnet. Ein mögliches Szenario ist beispielsweise die Sammlung aller Rechnungen in einem Software-Marktplatz die ein Unternehmen durch die Nutzung mehrerer Anwendungen erhalten hat. Alle kleinen und größeren Beträge die normalerweise auf einzelnen Rechnungen (pro Anwendung) stehen, werden durch die Payment-Komponente zusammengefasst und in einer Rechnung verschickt bzw. in einem Transaktionsschritt abgerechnet. Der Kunde kann nun wählen ob die Abrechnung einmal im Monat, im Quartal, jährlich oder in einem anderen beliebigen Zyklus stattfinden soll. Zusätzlich kann ein Mindestbetrag definiert werden, bei dem ein Anbieter angibt, ab welchem Betrag eine Abrechnung stattfindet.

Die Einzelabrechnungen die pro Kunde (Mandant) seitens der Billing & Tracking Komponente erstellt werden, sammelt Payment (auch bei verschiedenen Dienstbereichen) per Kundenkonto. Der Abrechnungsprozeß verwendet Kriterien wie zum Beispiel monatsweise oder Mindestbetrag und bündelt dann Einzelpositionen zu einer Gesamtrechnung, diese wird anschließend mit der vom Kunden gewählten Bezahlmethode abgerechnet. Ein mögliches Szenario ist beispielsweise die […]

Billing & Payment
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Billing & Tracking

Zu den Stärken von StoneOne zählt ein mehrstufiges Abrechnungssystem für verschiedene Mandanten und Abrechnungs-Richtlinien – dies gestattet auch eine detaillierte und nutzungsorientierte Abrechnung in konfigurierbaren Zeiteinheiten. Sowohl die wichtigen Systemereignisse als auch Transaktionen in Fachanwendungen können in Abrechnungsobjekten mit Begleitdaten summiert werden, die eine nutzungsabhängige Abrechnung spezifischer Funktionen ermöglicht. Beispielsweise sind so auch Mengenrabatte oder monatliche Höchstpreise einstellbar. Beispielsweise lässt sich die Speicherung eines Objektes mit einem Betrag versehen, die Summe wird dann entweder monatsweise oder auch nach Erreichen einer festgelegten Häufigkeit automatisch abgerechnet. Die so erzeugte Abrechnung kann gedruckt, verschickt oder auch gleich per E-Mail versandt werden und damit den Input für eine entsprechende Rechnung liefern. Auf Basis des Abrechnungsobjektes kann ein Payment-Service den Betrag auch automatisch einziehen.

Zu den Stärken von StoneOne zählt ein mehrstufiges Abrechnungssystem für verschiedene Mandanten und Abrechnungs-Richtlinien – dies gestattet auch eine detaillierte und nutzungsorientierte Abrechnung in konfigurierbaren Zeiteinheiten. Sowohl die wichtigen Systemereignisse als auch Transaktionen in Fachanwendungen können in Abrechnungsobjekten mit Begleitdaten summiert werden, die eine [...]

Cloud Extender
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Cloud Extender

Der Cloud Extender bietet die Möglichkeit, aus einer oder auch verschiedenen Clouds zusätzliche Ressourcen zu buchen - die Buchung kann durch ein monatliches Budget limitiert werden. Auf Basis einer konfigurierbaren Policy wird entschieden, ob und zu welchem Preis passende Ressourcen gebucht und verbunden werden. Insbesondere kann auch festgelegt werden, in welchem Rechtsraum und mit welchen SLA´s die Daten verarbeitet werden dürfen, so dass relevante Sicherheitsanforderungen und Datenschutzbestimmungen eingehalten werden. Zu jedem Cloud-Anbieter gibt es einen konfigurierbaren Anschluss mit API, der sowohl Preise, Kapazitäten, Ressourcen als auch die passende Schnittstelle enthält. Die verschiedenen Clouds können sowohl Private als auch Public Clouds sein. Damit kann in Abhängigkeit von den jeweiligen Anforderungen einer Organisation ein Mischbetrieb in Form einer Hybrid Cloud effizient und sicher durchgeführt werden. Zu jeder konfigurierten Cloud gibt es einen definierten Pool virtuellen Maschinen (oder auch vorkonfigurierten Rechnern), die dann bei Bedarf mit der gebuchten Ressource verbunden werden. Je nach Anforderung können diese Ressourcen WSF Systeme sein, es sind aber auch Fremdsysteme möglich, beispielsweise EAS- oder AS-basierte oder auch ein Portal-Server. Abhängig von der Modernität der Architektur kann somit entweder fein-granular auf Transaktionsebene, mittel-granular auf Prozessebene oder grob-granular auf Systemebene gesteuert werden – wobei die fein-granulare Steuerung zumeist den höchsten Effizienzgewinn bietet. Das verteilte System wird mittels des Master Controllers beobachtet und ausgewertet. Er sorgt für die Balance zwischen verschiedenen Instanzen und verteilt die Last gleichmäßig. Da durch wird eine gute Performance und Erreichbarkeit Ihrer Services sichergestellt und Lastspitzen können umgangen werden.

Der Cloud Extender bietet die Möglichkeit, aus einer oder auch verschiedenen Clouds zusätzliche Ressourcen zu buchen - die Buchung kann durch ein monatliches Budget limitiert werden. Auf Basis einer konfigurierbaren Policy wird entschieden, ob und zu welchem Preis passende Ressourcen gebucht und verbunden werden. Insbesondere kann auch festgelegt werden, in welchem Rechtsraum und mit welchen SLA´s die Daten verarbeitet [...]

Document Handling
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PDF Component

Mit Hilfe dieser Komponente kann ein wahlfreies Produkt zum Erzeugen und Darstellen von PDF-Dateien in den Enterprise Information Bus(EIB) integriert werden. Die "PDF Component" unterstützt zudem das Ergänzen von Wasserzeichen in neu erstellten PDF-Dateien und erlaub die Verarbeitung von XMP-Metadaten.

Mit Hilfe dieser Komponente kann ein wahlfreies Produkt zum Erzeugen und Darstellen von PDF-Dateien in den Enterprise Information Bus(EIB) integriert werden. Die "PDF Component" unterstützt zudem das Ergänzen von Wasserzeichen in neu erstellten PDF-Dateien und erlaub die Verarbeitung von XMP-Metadaten.

Document Handling
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Data Acquisition

Die Nutzdaten, insbesondere elektronische oder gescannte Dokumente (Rechnungen, Bestellungen, Reisekostenabrechnungen etc.), werden per Datentransfer vom Endanwender oder Server in eine Daten-Queue auf dem Server übertragen. Der Transfer von Metadaten wird ebenfalls unterstützt.

Die Nutzdaten, insbesondere elektronische oder gescannte Dokumente (Rechnungen, Bestellungen, Reisekostenabrechnungen etc.), werden per Datentransfer vom Endanwender oder Server in eine Daten-Queue auf dem Server übertragen. Der Transfer von Metadaten wird ebenfalls unterstützt.

Document Handling
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Classification

Eingangsdaten lassen sich mit Hilfe der Komponente „Classification“ in Verbindung mit der Rules Engine analysieren und einem bestimmten Thema (z.B. Einordnung als Rechnung, Lieferschein, Werbung, etc) zuordnen. Spezialisierte Softwareprogramme für die intelligente Textanalyse und Extraktion können zusätzlich integriert und genutzt werden.

Eingangsdaten lassen sich mit Hilfe der Komponente „Classification“ in Verbindung mit der Rules Engine analysieren und einem bestimmten Thema (z.B. Einordnung als Rechnung, Lieferschein, Werbung, etc) zuordnen. Spezialisierte Softwareprogramme für die intelligente Textanalyse und Extraktion können zusätzlich integriert und genutzt werden.

Document Handling
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Extraction

Diese Komponente liefert kundenspezifische Meta- und Inhaltsdaten aus verschiedenen Bezugsquellen wie zum Beispiel PDF- oder Office-Dokumenten. Sie ermöglicht eine automatisierte Klassifikation und Weiterverarbeitung von Metadaten.

Diese Komponente liefert kundenspezifische Meta- und Inhaltsdaten aus verschiedenen Bezugsquellen wie zum Beispiel PDF- oder Office-Dokumenten. Sie ermöglicht eine automatisierte Klassifikation und Weiterverarbeitung von Metadaten.

Service Components

Service Components
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Tenant Registry

Tenant Registry administriert zentral sämtliche bereits verfügbaren User-Informationen über alle Mandanten (Multi-Tenancy) und verwaltet außerdem zusätzliche Informationen (Rechte, Profile, etc).

Tenant Registry administriert zentral sämtliche bereits verfügbaren User-Informationen über alle Mandanten (Multi-Tenancy) und verwaltet außerdem zusätzliche Informationen (Rechte, Profile, etc).

Service Components
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Storage

Die Storage Komponente ist eine professionelle Ablage für gängige Archivsysteme. Mit der Komponente Storage wird eine revisionssichere Ablage gewährleistet - von Datenobjekten auf unterschiedlichen Ablagesystemen von RAID, SAN, EMC Centerra, NetApps bis hin zu Tape- oder Jukebox-Systemen. Storage arbeitet auch als Proxy in verteilten Systemen, erzeugt Hashcodes für gespeicherte Objekte und verschlüsselt diese.

Die Storage Komponente ist eine professionelle Ablage für gängige Archivsysteme. Mit der Komponente Storage wird eine revisionssichere Ablage gewährleistet - von Datenobjekten auf unterschiedlichen Ablagesystemen von RAID, SAN, EMC Centerra, NetApps bis hin zu Tape- oder Jukebox-Systemen. Storage arbeitet auch als Proxy in verteilten Systemen, erzeugt Hashcodes für gespeicherte Objekte und verschlüsselt diese.

Service Components
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Reporting

Die "Report" Komponente erstellt Berichte basierend auf einer Kombination aus verschiedenen Feldern, die aus einer oder mehreren Tabellen extrahiert werden. Durch eine Reihe von Auswahlkriterien werden die relevanten Berichtszeilen extrahiert. Individuell für jeden Bericht wird die bestehende Designvorlage mit den entsprechenden Daten, der Kopf- und Fußzeile und dem Ergebnis angepasst. Auch Diagramme, die auf den enthaltenen Daten beruhen, können in den Berichten eingefügt werden. Da die Berichte in verschiedenen Formaten wie als PDF oder HTML Datei erstellt werden können, können sie leicht in eine Benutzeroberfläche eingebettet werden, um ein Dashboard zu kreieren.

Die "Report" Komponente erstellt Berichte basierend auf einer Kombination aus verschiedenen Feldern, die aus einer oder mehreren Tabellen extrahiert werden. Durch eine Reihe von Auswahlkriterien werden die relevanten Berichtszeilen extrahiert. Individuell für jeden Bericht wird die bestehende Designvorlage mit den entsprechenden Daten, der Kopf- und Fußzeile und dem Ergebnis angepasst [...]

Service Components
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Monitoring

Das Monitoring liefert die grafische Schnittstelle zum Maintenance-Interface der Komponenten. Hier wird zu jeder Komponente ein Status in Form „Rot“, „Gelb“ oder „Grün“ angezeigt. Im Detail kann jeweils die Wartungshistorie einschließlich der Ereignisse, einem Kommentar des Administrators und dem Status des Endergebnisses abgerufen werden. Es wird auch dargestellt, welche Wartungsarbeiten vom Betrieb in nächster Zukunft angegangen werden müssen. Der Administrator wird vom System automatisch (E-Mail, Eskalation, stetige Erinnerung) dazu angehalten, die entsprechenden Einträge zeitnah vorzunehmen. Damit ist vor allem auch eine nachvollziehbare Dokumentation der Betriebsgeschichte sichergestellt.

Das Monitoring liefert die grafische Schnittstelle zum Maintenance-Interface der Komponenten. Hier wird zu jeder Komponente ein Status in Form „Rot“, „Gelb“ oder „Grün“ angezeigt. Im Detail kann jeweils die Wartungshistorie einschließlich der Ereignisse, einem Kommentar des Administrators und dem Status des Endergebnisses abgerufen werden. Es wird auch dargestellt, welche Wartungsarbeiten vom Betrieb [...]

Service Components
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Logic/Rules Engine

Die Komponente "Logic/Rules Engine" bildet einen weiten Bereich von logischen oder programmierbaren Operatoren bis hin zu unscharfer Logik auf Basis unterschiedlich wahrscheinlicher Erkenntnisse ab. Der Einsatzbereich reicht damit von einfachen Entscheidungen bis hin zum Parsieren von komplexen und vielfältigen Möglichkeiten. Sie implementiert sowohl regelbasierte Abläufe auf Basis einer eigenen Engine als auch die Verarbeitung von zusammengesetzten Informationen auf Basis Bool‘scher oder Fuzzy Logik. Die Regeln werden zu Regelwerken zusammengefasst, die in fachspezifischen Editoren erstellt und bearbeitet werden. Diese Regelwerke werden der Rules Engine übergeben, eine Aktualisierung  zur Laufzeit ist möglich. Die Regeln können dabei auch programmierte Operatoren nutzen. Treten die Ergebnisse von mehreren Regeln bzw. Entscheidungen ein, so werden die resultierenden Erkenntnisse zusammengeführt und sämtliche Konsequenzen oder Aktionen ausgeführt.

Die Komponente "Logic/Rules Engine" bildet einen weiten Bereich von logischen oder programmierbaren Operatoren bis hin zu unscharfer Logik auf Basis unterschiedlich wahrscheinlicher Erkenntnisse ab. Der Einsatzbereich reicht damit von einfachen Entscheidungen bis hin zum Parsieren von komplexen und vielfältigen Möglichkeiten. Sie implementiert sowohl regelbasierte Abläufe auf Basis einer eigenen Engine als auch [...]

Service Components
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Data Pattern

Je Mandant können mehrere sogenannte „Data-Patterns“ abgelegt werden. Diese erlauben die Darstellung umfassender relationaler Strukturen und außerdem eine Verbindung zu Audit-Funktionen. Hierzu ist ein modernes Admin-Interface vorhanden. Die sich daraus ergebenden Datenbank-Modelle und Funktionen werden für sämtliche anderen Komponenten transparent und transaktionssicher für die gängigen Datenbanken bereitgestellt.

Je Mandant können mehrere sogenannte „Data-Patterns“ abgelegt werden. Diese erlauben die Darstellung umfassender relationaler Strukturen und außerdem eine Verbindung zu Audit-Funktionen. Hierzu ist ein modernes Admin-Interface vorhanden. Die sich daraus ergebenden Datenbank-Modelle und Funktionen werden für sämtliche anderen Komponenten transparent und transaktionssicher für die gängigen Datenbanken bereitgestellt.

Service Components
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Controller

Der Controller verwaltet alle Komponenten sowie das Hinzufügen neuer Komponenten. Zusätzlich administriert er die Skalierung in größeren verteilten Systemen und beinhaltet die Logik der Lastverteilung.

Der Controller verwaltet alle Komponenten sowie das Hinzufügen neuer Komponenten. Zusätzlich administriert er die Skalierung in größeren verteilten Systemen und beinhaltet die Logik der Lastverteilung.

Service Components
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Communication

Um die Daten aus StoneOne extern nutzen zu können, werden Schnittstellen für E-Mail, Print, SMS, etc. bereitgestellt.

Um die Daten aus StoneOne extern nutzen zu können, werden Schnittstellen für E-Mail, Print, SMS, etc. bereitgestellt.

Service Components
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Application Connector

Die Business Services von StoneOne interagieren sehr häufig mit anderen Cloud Services und/oder herkömmlichen Standardapplikationen. Deshalb ermöglichen spezifische Konnektoren die Interoperabilität zur Verbindung mit anderen Cloud-Lösungen, Standard-Softwarepaketen wie zum Beispiel SAP oder spezifischen Fachapplikationen von Partnerunternehmen oder Kunden.

Die Business Services von StoneOne interagieren sehr häufig mit anderen Cloud Services und/oder herkömmlichen Standardapplikationen. Deshalb ermöglichen spezifische Konnektoren die Interoperabilität zur Verbindung mit anderen Cloud-Lösungen, Standard-Softwarepaketen wie zum Beispiel SAP oder spezifischen Fachapplikationen von Partnerunternehmen oder Kunden.

Service Components
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Audit/Logging

Es wird von StoneOne stets sichergestellt, dass sämtliche Systemereignisse mit konfigurierbarem Level sowohl auf Datei- als auch Datenbankebene gespeichert werden. Zusätzlich sind für die Anwender notwendige Audit-Tabellen konfigurierbar, die anwendungsspezifische Aktionen oder Abläufe aufnehmen.

Es wird von StoneOne stets sichergestellt, dass sämtliche Systemereignisse mit konfigurierbarem Level sowohl auf Datei- als auch Datenbankebene gespeichert werden. Zusätzlich sind für die Anwender notwendige Audit-Tabellen konfigurierbar, die anwendungsspezifische Aktionen oder Abläufe aufnehmen.

App Store Platform

App Store Platform
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Application Generator

Modelldaten aus dem Application Designer (AD) werden von dem Application Generator (AG) per Cross-Complier in eine lauffähige Anwendungskomponente umgewandelt und anschließend auf das jeweilige System ausgerollt.

Modelldaten aus dem Application Designer (AD) werden von dem Application Generator (AG) per Cross-Complier in eine lauffähige Anwendungskomponente umgewandelt und anschließend auf das jeweilige System ausgerollt.

App Store Platform
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Application Designer

Der Application Designer ist ein Werkzeug zur Modellierung und Generierung von Applikationen. Er bietet sowohl Unterstützung für die Erstellung der Domäne einer Applikation als auch für das Design der Applikationsoberfläche. Dadurch wird der gesamte Prozess von der Erstellung bis zur Generierung unterstützt. Dies beginnt mit dem Entwurf sämtlicher Oberflächen und Formulare, die in einem Eclipse-basierenden Editor einfach erfasst werden können. In diesem Editor werden auch die Datenmodelle verwaltet – die mandantenfähigen „Data-Patterns“ legen die Tabelleninhalte fest - einschließlich der Relationen zwischen den Tabellen. Für die Benutzung der Oberfläche bzw. einzelner Elemente können zusätzlich rollen-basierte Zugriffsrechte festgelegt werden. Der Application-Designer geht dabei weit über einen reinen Editor hinaus – die Oberfläche wird auch gleich passend mit den Daten und Tabellen verbunden, die Menü-Kommandos und Buttons werden ebenfalls mit den auszuführenden Aktionen hinterlegt. Im letzten Schritt findet die Code-Generierung und Erzeugung der Anwendung statt, die dann als ausführbare Web-Applikation direkt vom ESB-/EAS-Server übernommen wird – damit kann binnen weniger Minuten über einen beliebigen Browser die Anwendung genutzt werden. In den "Form-Patterns" lassen sich beispielsweise Daten und Metadaten eines bestimmten Datenobjektes wie Rechnung oder Lieferschein, und auch die gesamte Benutzeroberfläche frei gestalten und in Form einer gut bedienbaren Oberfläche bereitstellen. Beliebige Cloud-Anwendungen für ganz unterschiedliche Geschäftsvorfälle können so effizient und schnell mit den notwendigen Masken ausgestattet werden. Prototypen und kundenspezifische Szenarien sind einfach und schnell erstellbar und können den Usern frühzeitig präsentiert werden.   Installiert als Eclipse-Plugin stellt der Application Designer die Systemlogik in einer Oberfläche dar. Teilfunktionalitäten wie Formulare oder Datenstrukturdefinitionen können dort einfach per Drag&Drop editiert werden. Der Prototyp einer Anwendung kann so binnen weniger Stunden entworfen, mit einer modellierten Oberfläche versehen und mit einem einfach erstellbaren Datenmodell verbunden werden. Durch die direkte Integration der EIB-Komponenten bilden die erstellten Anwendungen schon von Beginn an Abläufe und Komplexität ab. Die Erstellung von Web-Applikationen und deren Prototyping wird massiv beschleunigt und der spezifische Entwicklungsaufwand ebenso deutlich reduziert. Die im Application Designer erstellten Applikationen werden per konfigurierbarem Stylesheet auf ein aktuelles Design ausgerichtet. Dieses bildet eine optimale Grundlage für eine einfache und professionelle Individualisierung Ihres System-UIs und bietet neben Responsiveness und CSS3 weitere moderne Funktionalitäten auf die Sie Ihr Design einfach aufbauen können. Der Application Designer ist eines der mächtigsten und gleichzeitig eines der beliebtesten Tools aus der WSF-Familie. Einen schnellen Einstieg erhalten Sie im WSF Application Designer Workshop mit einem unserer Experten.

Der Application Designer ist ein Werkzeug zur Modellierung und Generierung von Applikationen. Er bietet sowohl Unterstützung für die Erstellung der Domäne einer Applikation als auch für das Design der Applikationsoberfläche. Dadurch wird der gesamte Prozess von der Erstellung bis zur Generierung unterstützt. Dies beginnt mit dem Entwurf sämtlicher Oberflächen und Formulare, die in einem Eclipse-basierenden Editor einfach erfasst werden können. In diesem Editor werden auch die Datenmodelle verwaltet [...]

App Store Platform
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Tenant Registry

Tenant Registry administriert zentral sämtliche bereits verfügbaren User-Informationen über alle Mandanten (Multi-Tenancy) und verwaltet außerdem zusätzliche Informationen (Rechte, Profile, etc).

Tenant Registry administriert zentral sämtliche bereits verfügbaren User-Informationen über alle Mandanten (Multi-Tenancy) und verwaltet außerdem zusätzliche Informationen (Rechte, Profile, etc).

App Store Platform
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Storage

Die Storage Komponente ist eine professionelle Ablage für gängige Archivsysteme. Mit der Komponente Storage wird eine revisionssichere Ablage gewährleistet - von Datenobjekten auf unterschiedlichen Ablagesystemen von RAID, SAN, EMC Centerra, NetApps bis hin zu Tape- oder Jukebox-Systemen. Storage arbeitet auch als Proxy in verteilten Systemen, erzeugt Hashcodes für gespeicherte Objekte und verschlüsselt diese.

Die Storage Komponente ist eine professionelle Ablage für gängige Archivsysteme. Mit der Komponente Storage wird eine revisionssichere Ablage gewährleistet - von Datenobjekten auf unterschiedlichen Ablagesystemen von RAID, SAN, EMC Centerra, NetApps bis hin zu Tape- oder Jukebox-Systemen. Storage arbeitet auch als Proxy in verteilten Systemen, erzeugt Hashcodes für gespeicherte Objekte und verschlüsselt diese.

App Store Platform
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Data Pattern

Je Mandant können mehrere sogenannte „Data-Patterns“ abgelegt werden. Diese erlauben die Darstellung umfassender relationaler Strukturen und außerdem eine Verbindung zu Audit-Funktionen. Hierzu ist ein modernes Admin-Interface vorhanden. Die sich daraus ergebenden Datenbank-Modelle und Funktionen werden für sämtliche anderen Komponenten transparent und transaktionssicher für die gängigen Datenbanken bereitgestellt.

Je Mandant können mehrere sogenannte „Data-Patterns“ abgelegt werden. Diese erlauben die Darstellung umfassender relationaler Strukturen und außerdem eine Verbindung zu Audit-Funktionen. Hierzu ist ein modernes Admin-Interface vorhanden. Die sich daraus ergebenden Datenbank-Modelle und Funktionen werden für sämtliche anderen Komponenten transparent und transaktionssicher für die gängigen Datenbanken bereitgestellt.

App Store Platform
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Data Acquisition

Die Nutzdaten, insbesondere elektronische oder gescannte Dokumente (Rechnungen, Bestellungen, Reisekostenabrechnungen etc.), werden per Datentransfer vom Endanwender oder Server in eine Daten-Queue auf dem Server übertragen. Der Transfer von Metadaten wird ebenfalls unterstützt.

Die Nutzdaten, insbesondere elektronische oder gescannte Dokumente (Rechnungen, Bestellungen, Reisekostenabrechnungen etc.), werden per Datentransfer vom Endanwender oder Server in eine Daten-Queue auf dem Server übertragen. Der Transfer von Metadaten wird ebenfalls unterstützt.

App Store Platform
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Audit/Logging

Es wird von StoneOne stets sichergestellt, dass sämtliche Systemereignisse mit konfigurierbarem Level sowohl auf Datei- als auch Datenbankebene gespeichert werden. Zusätzlich sind für die Anwender notwendige Audit-Tabellen konfigurierbar, die anwendungsspezifische Aktionen oder Abläufe aufnehmen.

Es wird von StoneOne stets sichergestellt, dass sämtliche Systemereignisse mit konfigurierbarem Level sowohl auf Datei- als auch Datenbankebene gespeichert werden. Zusätzlich sind für die Anwender notwendige Audit-Tabellen konfigurierbar, die anwendungsspezifische Aktionen oder Abläufe aufnehmen.

App Store Platform
Extraction_s_175px
Extraction

Diese Komponente liefert kundenspezifische Meta- und Inhaltsdaten aus verschiedenen Bezugsquellen wie zum Beispiel PDF- oder Office-Dokumenten. Sie ermöglicht eine automatisierte Klassifikation und Weiterverarbeitung von Metadaten.

Diese Komponente liefert kundenspezifische Meta- und Inhaltsdaten aus verschiedenen Bezugsquellen wie zum Beispiel PDF- oder Office-Dokumenten. Sie ermöglicht eine automatisierte Klassifikation und Weiterverarbeitung von Metadaten.