IoT – Internet of Things

Neue Services und Geschäftsmodelle für Ihr Unternehmen.

Neue Services und Geschäftsmodelle

Die Vernetzung von Menschen, Geräten, dem Zuhause, Autos, Maschinen und städtischer Infrastruktur nimmt rasant zu. Immer mehr Unternehmen setzen dabei auf digitale Plattformen und neue, „smarte“, Serviceangebote um ihr Geschäft durch Nutzung des „Internet of Things“ (IoT) zu optimieren und besser mit Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern etc. zu interagieren.

Im Vordergrund stehen die system- und bereichsübergreifende Digitalisierung sowie Integration von Prozessen in den unternehmens- und bereichsübergreifenden Wertschöpfungsnetzen der smarten Produktion („Industrie 4.0“) oder im Zusammenspiel unterschiedlicher Wirtschaftsbereiche (Logistik, Handel, Energieversorgung, Gesundheitswesen, Medien, etc.).

Themen wie etwa die Umsetzung von Kaufprozessen bis hin zu Marketing & Kommunikation via Social Media runden das Spektrum ab. Eine wichtige Rolle spielen sogenannte „cyberphysische Systeme“ (CPS). Mit deren Hilfe werden Apps über das Internet mit mechanischen bzw. elektronischen Komponenten verbunden. Hierzu zählen mobile und bewegliche Einrichtungen, Geräte und Maschinen (darunter auch Roboter) oder auch eingebettete Systeme. Die von den cyberphysischen Systemen bereitgestellten Daten können in Cloud-Zentren hochautomatisiert verarbeitet und über intelligente Dienste („Smart Services“) genutzt werden.

In der Regel handelt es sich bisher um Insellösungen, die nicht miteinander verknüpft sind und jeweils individuelle Prozess- und Oberflächen-Logik haben. Die Web Service Factory von StoneOne bietet sowohl eine bewährte Plattform-Technologie als auch Tools, womit unterschiedliche digitale Services kombiniert und orchestriert werden. Diese Informationen können auch in einem Dashboard kombiniert dargestellt werden. In sogenannten Datenpools akkumuliert, ermöglichen die Daten über einen Zeitraum intelligentere Auswertungen.

Mit Unterstützung der Experten von StoneOne können Unternehmen ihre individuelle digitale Service Plattform kostengünstig und time-to-market bereitstellen. Im Rahmen des durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts „Smart Orchestra“ wurde auf Basis der Web Service Factory eine Cloud-basierten IoT-Plattform initiiert, um speziell cyberphysische Applikationen für vielfältige Geräte sicher miteinander zu kombinieren, zu orchestrieren und zu vermarkten.

 

Nutzungsabhängige Abrechnung

Die Plattform von StoneOne bietet die Möglichkeit, die Services flexibel aus der Plattform heraus abzurechnen und dabei verschiedene Services in einer Abrechnung zu poolen. Dabei können die unterschiedlichsten Abrechnungsmodelle der Applikationen berücksichtigt werden. Einzelpositionen werden, wie vom Administrator konfiguriert, einzeln oder in bestimmten Zeitintervallen gebündelt als Rechnung an Mandanten verschickt. Dieses Vorgehen bietet für Anwender und Software-Anbieter auf einer IoT Plattform eine hohe Flexibilität und kann Abrechnungskosten sparen.

Mehr zum Thema Billing & Payment Komponente erfahren Sie hier.

Icon: Die StoneOne IoT Platform Service-Management einfach gemacht

Orchestrierung heterogener Services

Die verschiedenen Services werden auf Ebene der Plattform auf Basis einiger standardisierter APIs, wie etwa OpenMTC oder FIWARE Context Broker angeschlossen und konfiguriert, auch gelieferte Daten werden in einem Standard- format bereitgestellt.

Icon: Die IoT Platform komfortabel für Anbieter durch einfaches Onboarding

Einfaches Onboarding

Das Onboarding erfasst nicht nur eine detaillierte Beschreibung der verschiedenen Services und Geräte, sondern auch der Integrations-APIs und Datenformate, diese können dann auf einheitliche Weise genutzt werden.

Icon: StoneOne IoT Platform mit übersichtlichem Dashboard und Monitoring

Übersichtliche Dashboards und Monitoring

Die Dashboards können vom jeweiligen Kunden zusammengestellt werden, dabei stehen sowohl lösungsspezifische UIs zur Verfügung als auch eine Auswahl generischer Services, die verschiedene Datenformate kombiniert grafisch darstellen können. Die Dashboards können dabei auch Online-Monitoring Widgets enthalten.

Use Cases:

Komponenten:

IoT Plattform
Application Generator

Modelldaten aus dem Application Designer (AD) werden von dem Application Generator (AG) per Cross-Complier in eine lauffähige Anwendungskomponente umgewandelt und anschließend auf das jeweilige System ausgerollt.

Modelldaten aus dem Application Designer (AD) werden von dem Application Generator (AG) per Cross-Complier in eine lauffähige Anwendungskomponente umgewandelt und anschließend auf das jeweilige System ausgerollt.

IoT Plattform
Payment

Die Einzelabrechnungen die pro Kunde (Mandant) seitens der Billing & Tracking Komponente erstellt werden, sammelt Payment (auch bei verschiedenen Dienstbereichen) per Kundenkonto. Der Abrechnungsprozeß verwendet Kriterien wie zum Beispiel monatsweise oder Mindestbetrag und bündelt dann Einzelpositionen zu einer Gesamtrechnung, diese wird anschließend mit der vom Kunden gewählten Bezahlmethode abgerechnet. Ein mögliches Szenario ist beispielsweise die Sammlung aller Rechnungen in einem Software-Marktplatz die ein Unternehmen durch die Nutzung mehrerer Anwendungen erhalten hat. Alle kleinen und größeren Beträge die normalerweise auf einzelnen Rechnungen (pro Anwendung) stehen, werden durch die Payment-Komponente zusammengefasst und in einer Rechnung verschickt bzw. in einem Transaktionsschritt abgerechnet. Der Kunde kann nun wählen ob die Abrechnung einmal im Monat, im Quartal, jährlich oder in einem anderen beliebigen Zyklus stattfinden soll. Zusätzlich kann ein Mindestbetrag definiert werden, bei dem ein Anbieter angibt, ab welchem Betrag eine Abrechnung stattfindet.

Die Einzelabrechnungen die pro Kunde (Mandant) seitens der Billing & Tracking Komponente erstellt werden, sammelt Payment (auch bei verschiedenen Dienstbereichen) per Kundenkonto. Der Abrechnungsprozeß verwendet Kriterien wie zum Beispiel monatsweise oder Mindestbetrag und bündelt dann Einzelpositionen zu einer Gesamtrechnung, diese wird anschließend mit der vom Kunden gewählten Bezahlmethode abgerechnet. Ein mögliches Szenario ist beispielsweise die […]

IoT Plattform
Billing & Tracking

Zu den Stärken von StoneOne zählt ein mehrstufiges Abrechnungssystem für verschiedene Mandanten und Abrechnungs-Richtlinien – dies gestattet auch eine detaillierte und nutzungsorientierte Abrechnung in konfigurierbaren Zeiteinheiten. Sowohl die wichtigen Systemereignisse als auch Transaktionen in Fachanwendungen können in Abrechnungsobjekten mit Begleitdaten summiert werden, die eine nutzungsabhängige Abrechnung spezifischer Funktionen ermöglicht. Beispielsweise sind so auch Mengenrabatte oder monatliche Höchstpreise einstellbar. Beispielsweise lässt sich die Speicherung eines Objektes mit einem Betrag versehen, die Summe wird dann entweder monatsweise oder auch nach Erreichen einer festgelegten Häufigkeit automatisch abgerechnet. Die so erzeugte Abrechnung kann gedruckt, verschickt oder auch gleich per E-Mail versandt werden und damit den Input für eine entsprechende Rechnung liefern. Auf Basis des Abrechnungsobjektes kann ein Payment-Service den Betrag auch automatisch einziehen.

Zu den Stärken von StoneOne zählt ein mehrstufiges Abrechnungssystem für verschiedene Mandanten und Abrechnungs-Richtlinien – dies gestattet auch eine detaillierte und nutzungsorientierte Abrechnung in konfigurierbaren Zeiteinheiten. Sowohl die wichtigen Systemereignisse als auch Transaktionen in Fachanwendungen können in Abrechnungsobjekten mit Begleitdaten summiert werden, die eine [...]

IoT Plattform
Tenant Registry

Tenant Registry administriert zentral sämtliche bereits verfügbaren User-Informationen über alle Mandanten (Multi-Tenancy) und verwaltet außerdem zusätzliche Informationen (Rechte, Profile, etc).

Tenant Registry administriert zentral sämtliche bereits verfügbaren User-Informationen über alle Mandanten (Multi-Tenancy) und verwaltet außerdem zusätzliche Informationen (Rechte, Profile, etc).

IoT Plattform
Data Pattern

Je Mandant können mehrere sogenannte „Data-Patterns“ abgelegt werden. Diese erlauben die Darstellung umfassender relationaler Strukturen und außerdem eine Verbindung zu Audit-Funktionen. Hierzu ist ein modernes Admin-Interface vorhanden. Die sich daraus ergebenden Datenbank-Modelle und Funktionen werden für sämtliche anderen Komponenten transparent und transaktionssicher für die gängigen Datenbanken bereitgestellt.

Je Mandant können mehrere sogenannte „Data-Patterns“ abgelegt werden. Diese erlauben die Darstellung umfassender relationaler Strukturen und außerdem eine Verbindung zu Audit-Funktionen. Hierzu ist ein modernes Admin-Interface vorhanden. Die sich daraus ergebenden Datenbank-Modelle und Funktionen werden für sämtliche anderen Komponenten transparent und transaktionssicher für die gängigen Datenbanken bereitgestellt.

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